Angebote zu "Jugoslawien" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Minderheiten im sozialistischen Jugoslawien
77,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Minderheiten im sozialistischen Jugoslawien ab 77.95 € als gebundene Ausgabe: Brüderlichkeit und Eigenheit. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Europa Erlesen. Sarajevo
14,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie kaum in einer anderen Stadt spiegeln sich in Sarajevo die ereignisreiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Europas: Sarajevo ist orientalisches Schmuckstück und politischer Tatort zugleich, Provinznest im monarchistischen Jugoslawien und Inbegriff sozialistischer Brüderlichkeit, Austragungsort Olympischer Spiele und eine belagerte Stadt. Von diesen Facetten berichten und erzählen Evlyja Çelebi, Georgina Mackenzie, Franz Werfel, Joseph Roth, Ivo Andric, Dzevad Karahasan, Juli Zeh und Emir Kusturica.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Europa Erlesen. Sarajevo
14,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie kaum in einer anderen Stadt spiegeln sich in Sarajevo die ereignisreiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Europas: Sarajevo ist orientalisches Schmuckstück und politischer Tatort zugleich, Provinznest im monarchistischen Jugoslawien und Inbegriff sozialistischer Brüderlichkeit, Austragungsort Olympischer Spiele und eine belagerte Stadt. Von diesen Facetten berichten und erzählen Evlyja Çelebi, Georgina Mackenzie, Franz Werfel, Joseph Roth, Ivo Andric, Dzevad Karahasan, Juli Zeh und Emir Kusturica.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Minderheiten im sozialistischen Jugoslawien
77,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Minderheiten im sozialistischen Jugoslawien ab 77.95 EURO Brüderlichkeit und Eigenheit

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Europa Erlesen Sarajevo
14,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie kaum in einer anderen Stadt spiegeln sich in Sarajevo die ereignisreiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Europas: Sarajevo ist orientalisches Schmuckstück und politischer Tatort zugleich, Provinznest im monarchistischen Jugoslawien und Inbegriff sozialistischer Brüderlichkeit, Austragungsort Olympischer Spiele und eine belagerte Stadt. Von diesen Facetten berichten und erzählen Evlyja Çelebi, Georgina Mackenzie, Franz Werfel, Joseph Roth, Ivo Andric, Dzevad Karahasan, Juli Zeh und Emir Kusturica.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Brüderlichkeit und Bruderzwist
70,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wenn man in der Vergangenheit unterschiedliche soziale Schichten, religiöse Glaubensgemeinschaften, Ethnien oder Nationen in einer politischen Bewegung oder in einem Staat vereinen wollte, appellierte man an deren vermeintliche 'Brüderlichkeit'. Man berief sich auf übergeordnete Gemeinsamkeiten und rief verschiedene Traditionen auf den Plan: vom frühen Christentum zum Kommunismus, von geheimen Vereinigungen zu proletarischen Bünden und Partisanenverbänden, von Blutsbruderschaft (pobratimstvo) zu multinationalen Staaten (Sowjetunion, Tschechoslowakei, Jugoslawien), vom Panslawismus in allen seien Ausprägungen zu Titos 'drittem Weg'. In Rhetorik und medialer Inszenierung reichte die Spannbreite von der Verpflichtung auf metaphorische Bruderliebe bis zur buchstäblichen Vereinnahmung durch Gemeinschaften, die als erpresserischer Familienclan auftraten und ihre politischen Ziele durch Biopolitik und Rassismus umsetzten.Die Beiträge zeichnen die Möglichkeiten der Integration und der Identitätsfindung nach, die den einzelnen Religionsgemeinschaften, Ethnien oder Nationen angeboten wurden. Besonderes Augenmerk liegt auf dem medialen Aufbau einheitsstiftender Symbole und Narrative. Obwohl die Tschechoslowakei und Jugoslawien im Vordergrund stehen, werden auch Querverbindungen zur Sowjetunion bzw. zum postkommunistischem Russland sowie zu anderen Ländern und Nationen, die als Brüder vereinnahmt wurden, hergestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Sprachpolitik und nationale Identität im sozial...
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Debatten über Sprache und Sprachpolitik haben die Geschichte von Titos Jugoslawien massgeblich geprägt. Oftmals wurden sie wie Stellvertreterkriege geführt. In einem Staat, der die nationale Frage durch die Einführung des Sozialismus unter der Losung von 'Brüderlichkeit und Einheit' gelöst haben wollte, entwickelte sich Sprache zu einem zentralen Austragungsort von Nationalitätenkonflikten. In ihrer breit angelegten, detailreichen Studie weist Ksenija Cvetkovic-Sander nach, dass der Streit um die Sprache von Kroaten, bosnischen Muslimen, Montenegrinern und Serben nicht erst im Gefolge der Jugoslawienkriege ausbrach, sondern bereits seit den 1960er Jahren virulent war. Die Autorin untersucht zugleich die Frage, inwiefern die kaum weniger brisanten Fälle des Albanischen, Slowenischen und Makedonischen zur Auflösung Jugoslawiens beitrugen. Für den Zeitraum von 1945 bis 1991 werden wissenschaftliche Diskussionen sowie parteiinterne Beratungen ausgewertet, die Medien des ganzen Landes ins Visier genommen und bislang unveröffentlichte Archivmaterialien gesichtet. Cvetkovic-Sander erklärt, warum die politische Führung des Landes kein kohärentes Sprachkonzept entwickelte und weshalb von einer gesamtjugoslawischen Sprachpolitik letztlich nie die Rede sein konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Sprachpolitik und nationale Identität im sozial...
76,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Debatten über Sprache und Sprachpolitik haben die Geschichte von Titos Jugoslawien maßgeblich geprägt. Oftmals wurden sie wie Stellvertreterkriege geführt. In einem Staat, der die nationale Frage durch die Einführung des Sozialismus unter der Losung von 'Brüderlichkeit und Einheit' gelöst haben wollte, entwickelte sich Sprache zu einem zentralen Austragungsort von Nationalitätenkonflikten. In ihrer breit angelegten, detailreichen Studie weist Ksenija Cvetkovic-Sander nach, dass der Streit um die Sprache von Kroaten, bosnischen Muslimen, Montenegrinern und Serben nicht erst im Gefolge der Jugoslawienkriege ausbrach, sondern bereits seit den 1960er Jahren virulent war. Die Autorin untersucht zugleich die Frage, inwiefern die kaum weniger brisanten Fälle des Albanischen, Slowenischen und Makedonischen zur Auflösung Jugoslawiens beitrugen. Für den Zeitraum von 1945 bis 1991 werden wissenschaftliche Diskussionen sowie parteiinterne Beratungen ausgewertet, die Medien des ganzen Landes ins Visier genommen und bislang unveröffentlichte Archivmaterialien gesichtet. Cvetkovic-Sander erklärt, warum die politische Führung des Landes kein kohärentes Sprachkonzept entwickelte und weshalb von einer gesamtjugoslawischen Sprachpolitik letztlich nie die Rede sein konnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot