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Solidarität
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Neben Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gehörte die Solidarität zu den Leitideen der Französischen Revolution. Welche Rolle kann sie heute spielen? Hat sie in einer individualistischen, am Markt orientierten Gesellschaft überhaupt einen Platz? Dient die Berufung auf Solidarität der Beschwichtigung legitimer, aber uneingelöster Ansprüche oder der Verführung zu illegitimen Gleichheitsforderungen? An der Idee der Solidarität scheiden sich die Geister, aber sie ermöglicht auch überraschende Verbindungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Freier Geist und Rauer Stein
14,00 € *
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Heinrich Heine (1797-1856), Dichter der Romantik, Pionier des Feuilletons, aufklärerischer Denker, kritischer Journalist, Satiriker und Spötter, war für viele ein unbequemer Zeitgenosse, für manche ein bindungsloser Freigeist.Ein Querdenker war er allemal, aber er war auch ein Sinnsucher nach idealistischen Gegenentwürfen zu einer unruhigen Welt: "Weltbürgertum, Humanismus, Freiheit, Sittlichkeit, Liebe und Brüderlichkeit, Gerechtigkeit, Gleichheit der Rechte aller Menschen". Er hat über diese Werte in Poesie und Prosa nachgedacht, und er hat sie in den philosophischen, religiösen, gesellschaftlichen und politischen Geistesströmungen seiner Zeit gesucht.Der Autor begibt sich auf die Spur dieser Suche und entdeckt dabei viel vom "unbekannten Heine", der 1844 in Paris Freimaurer geworden ist.Die Idee des sinnvollen Bauens und Gestaltens von Zeit und Raum hat Heine fasziniert, und der Wahlspruch seiner Loge entsprach seiner Geisteshaltung: "Bien penser, bien dire, bien faire" ("Gut denken, gut reden, gut machen"). Eine Aufforderung, das Machbare des Denkbaren zu tun.Freimaurerisch-symbolisch beginnt ein solches "Denken, Reden und Machen" mit der "Arbeit an sich selbst", am "Rauen Stein", dem Sinnbild für den "unfertigen" Menschen. Freier Geist und Rauer Stein. Kein Widerspruch.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Eine Idee vom Glück
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Es fing so vielversprechend an, damals im Juli 1789: Camille Demoulins ruft im Park des Palais Royale zum Sturm auf die Bastille. Befreiung vom Joch des Absolutismus, Abschaffung der Todesstrafe, Pressefreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. "Das Glück ist eine neue Idee in Europa!", ruft Saint-Just und begeistert damit Volk und Intellektuelle. Doch innerhalb von zwei Jahren versinkt die Idee in einem blutigen Sumpf aus Hass und Fanatismus. "Setzen wir den Terror auf die Tagesordnung!", verkündet Konventionsmitglied Barère und die Köpfe rollen.Inmitten dieses blutigen Wahnsinns kämpfen zwei Frauen um die Rettung der Idee und der Liebe.Todesmutig macht sich Charlotte Corday auf einen gefährlichen Weg und ersticht den blutrünstigen Hetzer Jean-Paul Marat in seiner Badewanne.Getrieben von ihrer großen Liebe zu Saint-Just setzt Louise Gellé ihren Ruf, ihre gesellschaftliche Sicherheit aufs Spiel und verlässt ihren Ehemann, um dem Geliebten nach Paris zu folgen. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft, doch die zeichnet sich bald als so schockierend ab, dass sie unmenschliche Kraft braucht, um zu überleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Eine Idee vom Glück
41,90 CHF *
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Es fing so vielversprechend an, damals im Juli 1789: Camille Demoulins ruft im Park des Palais Royale zum Sturm auf die Bastille. Befreiung vom Joch des Absolutismus, Abschaffung der Todesstrafe, Pressefreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. 'Das Glück ist eine neue Idee in Europa!', ruft Saint-Just und begeistert damit Volk und Intellektuelle. Doch innerhalb von zwei Jahren versinkt die Idee in einem blutigen Sumpf aus Hass und Fanatismus. 'Setzen wir den Terror auf die Tagesordnung!', verkündet Konventionsmitglied Barère und die Köpfe rollen.Inmitten dieses blutigen Wahnsinns kämpfen zwei Frauen um die Rettung der Idee und der Liebe.Todesmutig macht sich Charlotte Corday auf einen gefährlichen Weg und ersticht den blutrünstigen Hetzer Jean-Paul Marat in seiner Badewanne.Getrieben von ihrer grossen Liebe zu Saint-Just setzt Louise Gellé ihren Ruf, ihre gesellschaftliche Sicherheit aufs Spiel und verlässt ihren Ehemann, um dem Geliebten nach Paris zu folgen. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft, doch die zeichnet sich bald als so schockierend ab, dass sie unmenschliche Kraft braucht, um zu überleben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Aurobindo: Ideal/geeinte Menschheit
43,90 CHF *
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Zum Inhalt des Buches: In diesem Buch äussert sich nicht nur der Künder einer vom Gang der Evolution geforderten neuen Stufe des Menschseins, sondern auch ein profunder Kenner der Geschichte der westlichen wie der östlichen Hemisphäre. Er analysiert alle Versuche, die bisher von Welt-Imperien zur Einigung der Menschheit unternommen wurden, und zeigt die Gründe für ihren Fehlschlag auf. Dabei wird die Möglichkeit des Versuchs zu einer sozialistischen Weltherrschaft einbezogen. 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit' - nicht nur deren eine, sondern alle drei Forderungen seien zu erfüllen. Die bisher ungelöste Spannung zwischen dem Recht des Individuums auf volle Entfaltung seiner Personalität und dem Anspruch des diktatorischen Staates könne nur durch einen universalen Menschentypus, nach Transmutation des mentalen zum supramentalen Menschen gelöst werden. Das Buch vermittelt die Gedankengänge des grossen indischen Weisen zur Herausentwicklung der Menschheit aus ihrer nationalistisch zersplitterten Gesellschaft in neue Formen freiheitlichen Zusammenlebens, wie sie sich 'zwangsläufig' im Zuge der inneren und äusseren Fortentwicklung des Menschen ergeben. Obgleich schon während des Ersten Weltkrieges begonnen, gewinnen die Gedankengänge Sri Aurobindos erst heute ihre volle Aktualität. Sie umreissen seine geschichtsphilosophischen Perspektiven und dokumentieren die seherische Kraft des Verfassers. Aus dem Inhalt: Die Wendung hin zur Einheit, deren Notwendigkeit und Gefahren - Die Unvollkommenheit früherer Zusammenschlüsse - Die Unzulänglichkeit der Staats-Idee - Nation und Imperium - Die Schaffung der heterogenen Nation - Die Möglichkeit eines Welt-Imperiums - Die Vereinigten Staaten von Europa - Der Zyklus des vornationalen Aufbaus der Imperien im Altertum - Der Zyklus des Aufbaus der Nationen in der Neuzeit - Das Problem von Uniformität und Freiheit - Die ideale Lösung: eine freie Gruppierung der Menschheit - Die Tendenz zu Zentralisation und Uniformität - Welt-Union und Welt-Staat - Die Notwendigkeit einer administrativen Vereinigung - Gefahren des Welt-Staates - Die Idee einer 'Liga der Nationen' - Voraussetzungen für eine Freie Welt-Union - Der Internationalismus und die Einigung der Menschheit - Die Religion des Humanismus. Über den Verfasser: Sri Aurobindo wurde am 15. August 1872 in Calcutta geboren. Von 1877 bis 1879 lernte er in der Loretto-Schule irischer Nonnen in Darjeeling. Mit sieben Jahren kam er mit seinen zwei Brüdern nach England, wo er 14 Jahre lebte, Schulen besuchte, mit Auszeichnung studierte. 1893 verliess er England und trat in den Dienst des Maharaja von Baroda. 1905 begann er mit der Agitation gegen die Teilung Bengalens durch die britische Kolonialmacht. Er wurde Direktor des ersten national-indischen Colleges in Calcutta. Von 1902 bis 1910 kämpfte er in und ausserhalb der Congress-Partei für Selbstregierung und Unabhängigkeit. Im August 1907 wurde er erstmals unter Anklage des Aufruhrs verhaftet. Während mehr als einjähriger Untersuchungshaft nach seiner zweiten Verhaftung erfuhr er seine innere Wandlung. Nach seinem Freispruch 1910 verliess er Calcutta, hielt sich zunächst versteckt, bis er sich nach der französischen Kolonie Pondicherry (Südindien) einschiffte, wo er bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1950 blieb. Hier begegnete er erstmals 1914 der Französin Mirra Alfassa (The Mother), die ab 1926 den Ashram von Pondicherry leitete. Nach vier Jahren schweigender sadhana hatte Aurobindo 1914 mit der Veröffentlichung seiner geistigen Überlegungen und Erfahrungen begonnen, zunächst in der Zeitschrift 'Arya' (bis 1921). Heute umfasst sein Gesamtwerk in der aus Anlass seines 100. Geburtstages erschienenen Jubiläums-Ausgabe mehr als 30 Bände. Es ist für den Westen schon deshalb von grösstem Interesse, weil Aurobindo auch in westlichen Kategorien zu denken verstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Eine Idee vom Glück
42,90 CHF *
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Es fing so vielversprechend an, damals im Juli 1789: Camille Demoulins ruft im Park des Palais Royale zum Sturm auf die Bastille. Befreiung vom Joch des Absolutismus, Abschaffung der Todesstrafe, Pressefreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. 'Das Glück ist eine neue Idee in Europa!', ruft Saint-Just und begeistert damit Volk und Intellektuelle. Doch innerhalb von zwei Jahren versinkt die Idee in einem blutigen Sumpf aus Hass und Fanatismus. 'Setzen wir den Terror auf die Tagesordnung!', verkündet Konventionsmitglied Barère und die Köpfe rollen.Inmitten dieses blutigen Wahnsinns kämpfen zwei Frauen um die Rettung der Idee und der Liebe.Todesmutig macht sich Charlotte Corday auf einen gefährlichen Weg und ersticht den blutrünstigen Hetzer Jean-Paul Marat in seiner Badewanne.Getrieben von ihrer grossen Liebe zu Saint-Just setzt Louise Gellé ihren Ruf, ihre gesellschaftliche Sicherheit aufs Spiel und verlässt ihren Ehemann, um dem Geliebten nach Paris zu folgen. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft, doch die zeichnet sich bald als so schockierend ab, dass sie unmenschliche Kraft braucht, um zu überleben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Eine Idee vom Glück
6,40 CHF *
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Es fing so vielversprechend an, damals im Juli 1789: Camille Demoulins ruft im Park des Palais Royale zum Sturm auf die Bastille. Befreiung vom Joch des Absolutismus, Abschaffung der Todesstrafe, Pressefreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. 'Das Glück ist eine neue Idee in Europa!', ruft Saint-Just und begeistert damit Volk und Intellektuelle. Doch innerhalb von zwei Jahren versinkt die Idee in einem blutigen Sumpf aus Hass und Fanatismus. 'Setzen wir den Terror auf die Tagesordnung!', verkündet Konventionsmitglied Barère und die Köpfe rollen. Inmitten dieses blutigen Wahnsinns kämpfen zwei Frauen um die Rettung der Idee und der Liebe. Todesmutig macht sich Charlotte Corday auf einen gefährlichen Weg und ersticht den blutrünstigen Hetzer Jean-Paul Marat in seiner Badewanne. Getrieben von ihrer grossen Liebe zu Saint-Just setzt Louise Gellé ihren Ruf, ihre gesellschaftliche Sicherheit aufs Spiel und verlässt ihren Ehemann, um dem Geliebten nach Paris zu folgen. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft, doch die zeichnet sich bald als so schockierend ab, dass sie unmenschliche Kraft braucht, um zu überleben.

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Stand: 28.02.2020
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Dialog der Kulturen am Beispiel des 'West-Östli...
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Das Kulturerbe der Menschheit zeigt uns, dass die menschlichen Aktivitäten in vielen Bereichen des Lebens wie etwa Kunst und Literatur dazu beigetragen haben, Brücken zwischen verschiedenen Völkern zu schlagen. Eine unübersehbare Errungenschaft ist in diesem Zusammenhang die Übersetzung, die über Jahrtausende hinweg Verbindungen zu anderen Zivilisationen hergestellt und es nachfolgenden Generationen ermöglicht hat, Texte aus anderen Kulturkreisen kennenzulernen und zu verstehen. Offenheit gegenüber anderen und der respektvolle Kontakt miteinander sind nicht nur Komponenten von Kreativität und Inspiration - sie bereichern auch und führen häufig zu innovativer Veränderung. Eines der schönsten Beispiele dafür ist der Gedichtzyklus West-östlicher Divan von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Mit diesem Werk hat Goethe das Kulturerbe der Menschheit um einen poetischen Schatz bereichert. Goethes Gedichtzyklus markiert den Versuch, ' in einer überaus kultivierten Weise zusammenzuführen. Die einzelnen Gedichte verströmen Optimismus und Hoffnung und fordern auf zu Brüderlichkeit zwischen den Nationen und Völkern. Dies ist insofern nicht verwunderlich, als Goethe bereits zu seiner Zeit die Idee einer Weltliteratur gefördert hat. Er glaubte an die Literatur als an eine Botschaft, die alle Menschen in Brüderlichkeit und Frieden vereinen kann: Grosse literarische Werke wirken über Landesgrenzen hinaus und werden insofern zum Eigentum der gesamten Menschheit. Goethe ist der erste westliche Dichter, der seine Seele in den Orient schweifen liess. Dort wanderte er zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen und liess seiner Phantasie freien Lauf. Goethe entdeckte Geheimnisse des Orients; er öffnete sich diesem gegenüber und gelangte so zu interessanten Erkenntnissen über die Religionen und Bräuche des Orients. Zweifellos eröffnet der West-östliche Divan in Sprache und Inhalt einen Einblick in die Innenwelt seines Verfassers. Dieses unvergängliche literarische Werk offenbart ein wunderbar universelles Denkmuster der Offenheit und des Dialogs; es gibt ein hervorragendes Beispiel der Integration und Inspiration, ein Modell der Brüderlichkeit- und des Friedens. Goethes Modell fördert die Entdeckung von Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen dieser Welt und eröffnet so Möglichkeiten einer friedlichen Koexistenz. Die Texte des West-östlichen Divan führen vor Augen, dass Vielfalt und Differenzierung die Menschen bereichern, anstatt Ursache für Konflikte und Kriege zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Der Sozialstaat in Bastiats Gerechtigkeitspersp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Universität Hamburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Frederic Bastiat: Was man sieht und was man nicht sieht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll der deutsche Sozialstaat im Lichte eines klassisch liberalen Gerechtigkeitsverständnisses untersucht werden. Als Grundlage dieser Untersuchung dienen die Werke des französischen Ökonomen und Philosophen Claude-Frédéric Bastiat der Zeit seines Lebens glühender Verfechter eines konsequenten Wirtschaftsliberalismus war. Als geistiger und politischer Führer der französischen Freihandelsbewegung, vertrat er die Idee eines laissez-faire-Staates, dessen einzige Aufgabe der Schutz individueller Naturrechte sein sollte. Bastiats Gerechtigkeitsperspektive sollen im Folgenden aus der Betrachtung seiner Essays, 'Das Gesetz', 'Der Staat', und 'Gerechtigkeit und Brüderlichkeit' entwickelt und dargestellt werden. Es soll dabei gezeigt werden wie Bastiat aus der Betrachtung des Gesetzes und des Staates Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit definiert. Mit Bastiats Gerechtigkeitsperspektive soll in einem zweiten Schritt der deutsche Sozialstaat in seiner derzeitigen Form untersucht werden. Dazu wird auf die Herleitung und die Inhalte des Begriffs ,Sozialstaat' eingegangen, ehe zwei seiner markantesten Merkmale, die Sozialhilfe und die Sozialversicherung, näher betrachtet werden. Im Anschluss soll dann beurteilt werden, inwiefern diese Merkmale aus Bastiats Gerechtigkeitsperspektive als gerecht oder ungerecht bezeichnet werden können. Den Schluss dieser Arbeit bildet eine Kritik am methodischen Vorgehen, sowie eine kurze Betrachtung der Rechtmässigkeit sozialstaatlicher Interventionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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