Angebote zu "Franzosen" (14 Treffer)

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So sind sie, die Franzosen
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Geben wir es ruhig zu: Die Franzosen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind.Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Franzosen!Die Fremdenversteher über die Franzosen: "Die Franzosen mögen es, wenn sich die Regierung in ihr Leben einmischt. [...] Der Staat ist Frankreich - wie Kochen, Wein, Frauen, das Land, Paris, Kultur, Kinder, Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit und ihr angeborenes Recht, auf dem Zebrastreifen zu parken."Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit - aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe's® Guides - bei Reise Know-How.Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Nieder mit Napoleon: Geschichte des Preußischen...
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Im Dezember 1804 kennt ganz Paris nur ein Thema: die anstehende Krönungszeremonie des Generals Napoleon Bonaparte zum Kaiser der Franzosen. Für den Krönungszug ließ Napoleon die Straßen neu pflastern und ganze Häuserzeilen abreißen, weil sie ihm im Wege standen. Militär sperrt das Terrain großräumig ab und hält das Volk auf Distanz. Die Franzosen reiben sich verwundert die Augen: So hatten sie sich die Revolution ursprünglich nicht vorgestellt; ihre Träume von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit hatten andere Ziele als einen allmächtigen neuen Kaiser.Napoleon wischt ihre Phantasien wie lästige Fliegen vom Tisch. Gegenüber einem Vertrauen äußert er: "Ich habe die Weltherrschaft gewollt, und um sie mir zu sichern, bedurfte es einer unbegrenzten Macht". Napoleon hält während der Krönung das Zepter Karls des Großen in Händen, um der Welt vor Augen zu führen, dass er das Erbe des legendären Frankenführers anzutreten bereit sei. Doch: Es war nicht das Zepter Karls des Großen. Da man das echte Zepter in der Schnelle der Zeit nicht finden konnte, griff Napoleon zu einer Kopie. Der Papst gibt dem falschen Zepter seinen Segen, und Napoleons Krönung beginnt mit einem imposanten Taschenspielertrick, auf den halb Europa hereinfällt. Es sollte nicht der letzte bleiben, denn sein ganzes Leben lang jongliert Napoleon gekonnt mit Luftblasen und Falschmeldungen.Dieses Hörbuch räumt mit den Geschichtslügen auf, die Napoleon schon zu Lebzeiten lanciert hat und zeigt das wahre Gesicht jenes eitlen Despoten, der ganz Europa demütigen und unterjochen wollte, aber letztlich am Freiheitswillen der Völker - allen voran der Preußen - gescheitert ist. Während Napoleon das durch die Revolution von 1789 ursprünglich fortschrittlich ausgerichtete Frankreich Schritt für Schritt in die Diktatur zurückführte, verwandelte sich das ehemals absolutistische Preußen nach und nach in einen modernen Staat, in dem sich patriotische Begeisterung und nationale Leidenschaft entzünden ko 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Garg, Eva Garg. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/012471/bk_edel_012471_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
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So sind sie, die Franzosen
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Geben wir es ruhig zu: Die Franzosen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind.Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Franzosen!Die Fremdenversteher über die Franzosen: "Die Franzosen mögen es, wenn sich die Regierung in ihr Leben einmischt. [...] Der Staat ist Frankreich - wie Kochen, Wein, Frauen, das Land, Paris, Kultur, Kinder, Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit und ihr angeborenes Recht, auf dem Zebrastreifen zu parken."Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit - aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe's® Guides - bei Reise Know-How.Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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So sind sie, die Franzosen
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Geben wir es ruhig zu: Die Franzosen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind. Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Franzosen! Die Fremdenversteher über die Franzosen: „Die Franzosen mögen es, wenn sich die Regierung in ihr Leben einmischt. [...] Der Staat ist Frankreich - wie Kochen, Wein, Frauen, das Land, Paris, Kultur, Kinder, Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit und ihr angeborenes Recht, auf dem Zebrastreifen zu parken.“ Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit – aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe’s® Guides – bei Reise Know-How. Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Stimmen gegen die Judenemanzipation im 19. Jahr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I) Einleitung Mit der Errungenschaft der Menschenrechte nach dem Zeitalter der Aufklärung und den Neuerungen durch die französische Revolution im Sinne von Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit bot sich für die Deutschen aller Staaten ein ganz neues Verständnis vom Miteinanderleben, von dem eigenen Wert, von der Unabhängigkeit, dem Freiwerden aus jahrhundertelanger Knechtschaft durch den Adel und den Fürsten der Feudalherrschaft. Die Juden in den deutschen Staaten sahen in dieser 'politisch- gesellschaftlichen Neuordnung' die Möglichkeit, aus der jahrhundertelangen Position des 'Bürgers zweiter Klasse', welchem nicht die gleichen Rechte zustanden, herauszutreten, und mit Hilfe der aus dem Naturrechtsdenken der Aufklärung entstandenen Menschenrechte die Gleichheit vor dem Gesetzt zu erlangen. Der Anfang der Emanzipation wird von vielen Historikern in dem Beginn der französischen Revolution 1789 als Teil des allgemeinen Kampfes um die Menschenrechte gesehen, andere sprechen von einer ersten 'unvollständigen Emanzipation' während der napoleonischen Herrschaft, bei der die Gleichstellung von den französischen Besatzungsbehörden in einigen Ländern verordnet wurde und daraufhin dieses als Vorbild auch in anderen Ländern übernommen wurde. Viele, und darunter hauptsächlich die streng Nationalen, sprachen in Bezug auf die von den Franzosen auferlegten Massnahmen von einer 'ausländischen Tyrannei'. Ein weiteres Fortschreiten der Emanzipationsbewegung brachten die Revolutionsjahren 1848/49 mit sich. Zwanzig deutsche Staaten erkannten die vollständige Gleichstellung der Juden unbedingt an. Erst durch die Gesetzgebung des Norddeutschen Bundes 1869 wurde die unter anderem von Wilhelm von Humboldt, um 1800 Leiter des Schul- und Bildungswesen im preussischen Innenministerium, geforderte uneingeschränkte Gleichstellung verwirklicht, nach gut einem halben Jahrhundert heftiger Diskussionen und Auseinandersetzungen. Die Argumente und Ansichten gegen die Emanzipationsbewegung müssen vor ihrer Gewichtung zunächst einmal auf gewisse historisch-gesellschaftliche Hintergründe untersucht werden. Zu fragen ist dabei, aus welchen gesellschaftlichen und politischen Schichten die Autoren antisemitischer Schriften stammten, aus welcher Intention sie handelten und wie sie zu den von ihnen formulierten Thesen gekommen waren. Diese Einstellung beruhte auf ganz eigenen Vorurteilen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die Genese Europas II
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Die Genese Europas ist eine Vorlesung am Kölner 'Campus für Lernen', die sich über drei Trimester mit der Geschichte unseres Kontinents von den Griechen (600 v. Chr.) bis in unsere Tage beschäftigt. Der zweite Teil beginnt 900 bei der Herrschaft der Sachsen im ostfränkischen Reich, schildert den Spagat der deutschen Kaiser zwischen Deutschland und Italien, widmet sich dem Investiturstreit und den Kreuzzügen, erklärt die 'Universitas Christiana' als eine erste 'europäische Union', geht dann auf die 'Magna Carta' von 1215 und die 'Goldene Bulle' von 1356 als erste Formen der politischen Partizipation in Europa ein. Mit Beginn der Neuzeit prägen Renaissance, Humanismus und Reformation seit dem Beginn des 16. Jahrhunderts das Leben in Europa. Nach einem verheerenden '30jährigen Krieg' gilt die Glaubensfreiheit auf dem Kontinent. Zeitgleich suchen Franzosen mit dem Absolutismus und Engländer mit dem durch die 'Glorious Revolution' erkämpften Parlamentarismus einen Ausweg aus den Verheerungen der Jahrhunderte langen Kriege in Europa. Mit der Aufklärung, also dem Versuch die Welt mit dem Wissen und nicht mit dem Glauben zu erfassen, kommt die nächste Zäsur über den Kontinent. Folge der Aufklärung ist die französische Revolution, die den Dreiklang 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit' nach Europa gebracht hat. Mit dem 'Wiener Kongress' wird Europa einer strengen Restauration unterworfen. Die alten Königshäuser wollen ihren Status behalten, den sie vor der Revolution in Frankreich innehatten. In den Jahren zwischen 900 und 1815 erfährt Europa zahlreiche Prägungen, die bis heute sichtbar sind: Religionsfreiheit, aufgeklärtes Denken, Parlamentarismus oder auch die Trennung von Kirche und Staat. Die in diesen Jahrhunderten errungenen Erfolge haben einen Kontinent herausgebildet, der identisch ist, weil er nach Vorstellungen organisiert ist, die in Europa erdacht und erkämpft worden sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Der Kulturhistorische Kontext Italiens im 19. J...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem kulturhistorischen Kontext Italiens im 19. Jahrhundert. Für die Thematik wichtige Etappen der historischen Entwicklung Italiens im 19. Jahrhundert sind der Wiener Kongress, das 'Risorgimento' und die Entstehung des Italienischen Nationalstaates 1861 als konstitutionelle Monarchie. Würde man die für Italien bedeutenden Auswirkungen des Wiener Kongress' von 1814/1815 isoliert betrachten, blieben wichtige historische Entwicklungen und Geschehnisse der Folgezeit unverständlich, sodass die Einbeziehung des ausgehenden 18. Jahrhunderts nicht gänzlich ausser Betracht gelassen werden kann. So wird es unumgänglich sein zunächst zumindest einen kurzen Blick auf die politische Landkarte Italiens des 'settecento' zu werfen. Zum einen den vornapoleonischen Zeitraum vor der Französischen Revolution betreffend, aber auch die Neugestaltung der politischen Landkarte durch die Revolution und Napoleon I. selbst. Italien war ähnlich wie Deutschland zu der Zeit in viele teils kleinere teils grössere Einzelstaaten und Fürstentümer zersplittert. Bestimmt bzw. beherrscht wurden die meisten davon vom dynastischen Absolutismus fremder Herrscher. Königreiche, Herzogtümer und auch Republiken, wie beispielsweise die Genuas standen unter fremder Herrschaft. Grob vereinfacht teilen zwei annähernd gleich starke Mächte Italien unter sich auf. Den Norden haben die österreichischen Habsburger in der Hand; den Süden regieren die spanischen Bourbonen. Ausnahmen bildeten u. a. das Königreich Sardinien-Piemont, der Kirchenstaat und die Republik Venedig. Die Fremdherrschaft war dabei kein Phänomen des 18. Jahrhunderts, sondern hatte im Wesentlichen ihre Wurzeln bereits im Mittelalter. Dass die Fremdherrschaft auch als solche von den Zeitgenossen wahrgenommen wurde, bezeugt der Humanist Girolamo Muzio, der im 16. Jahrhundert schrieb: 'O wie schön, wie glücklich wäre Italien, wenn es so sehr seinen Italienern gehörte, wie Frankreich den Franzosen, Spanien den Spaniern, Deutschland den Deutschen und die anderen Länder den anderen Völkern!' Als 1789 der Ruf nach 'Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit' über den Kontinent ging, war das Echo in Italien, das überwiegend auf dem Absolutismus fremder Dynastien basierte, sehr gering. Zwar bildeten sich schon in den Jahren zwischen 1790 und 1795 im Grossherzogtum Toskana, in Neapel, Palermo, Turin und Bologna republikanische Jakobinerklubs. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Geben wir es ruhig zu: Die Franzosen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind. Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Franzosen! Die Fremdenversteher über die Franzosen: 'Die Franzosen mögen es, wenn sich die Regierung in ihr Leben einmischt. [...] Der Staat ist Frankreich - wie Kochen, Wein, Frauen, das Land, Paris, Kultur, Kinder, Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit und ihr angeborenes Recht, auf dem Zebrastreifen zu parken.' Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit - aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe's® Guides - bei Reise Know-How. Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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So sind sie, die Franzosen
9,20 € *
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Geben wir es ruhig zu: Die Franzosen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind. Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Franzosen! Die Fremdenversteher über die Franzosen: „Die Franzosen mögen es, wenn sich die Regierung in ihr Leben einmischt. [...] Der Staat ist Frankreich - wie Kochen, Wein, Frauen, das Land, Paris, Kultur, Kinder, Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit und ihr angeborenes Recht, auf dem Zebrastreifen zu parken.“ Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit – aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe’s® Guides – bei Reise Know-How. Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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