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«Eine Gesellschaft der Freiheit, der Gleichheit...
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Erscheinungsdatum: 13.06.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: «Eine Gesellschaft der Freiheit, der Gleichheit, der Brüderlichkeit», Titelzusatz: Beiträge der Tagung zum 100. Todestag Wilhelm Liebknechts am 21. und 22. Oktober 2000 in Kiel, Redaktion: Beutin, Wolfgang // Malterer, Holger // Mülder, Friedrich, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biedermeier // Deutsch // Unterricht // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Realismus // Literaturwissenschaft // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Deutschland // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Politische Strukturen und Prozesse // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 230, Reihe: Bremer Beiträge zur Literatur- und Ideengeschichte (Nr. 34), Gewicht: 305 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Im Westen nichts Neues - der deutsche Konservat...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: I) Zur Lage des aktuellen KonservatismusVon Gerd-Klaus Kaltenbrunner, dem "Superstar" der Konservativen der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts (1), stammt die Feststellung, dass " (...) sich der Konservatismus - und mit ihm konservative Theorie - nur angesichts tiefgreifender gesellschaftlich-politischer Krisen und revolutionärer Gefahren (aktualisiert) (2).Diese Etappen konservativer Positionsbildungen kann man seit der Großen Französischen Revolution von 1789-1794/95 wissenschaftlich nachvollziehen und benennen. Im Falle des deutschen Konservatismus fällt dessen Entstehungszeitraum genau in diese Phase des weltgeschichtlichen Umbruchs hinein, als das revolutionäre Bürgertum seine Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in Amerika und Frankreich an die Macht brachte. Konservatives Denken in Deutschland verband sich mit Einzelpersönlichkeiten wie Friedrich von Gentz, August Wilhelm Rehberg, Novalis, Friedrich Julius Stahl oder aber mit dem obrigkeitsstaatlichen autoritären Herrschaftsgestus in den monarchischen deutschen Staaten. (3)Im Zuge der verspäteten deutschen Nationalstaatsbildung begann sich der deutsche Konservatismus von einer rein elitären Position langsam zu einer eigenen Organisationswelt zu wandeln, in der auch Honoratiorenparteien wie die Freikonservativen oder die Deutsch-Konservativen ihren Platz hatten.(4) Nach dem Ende der Monarchie und dem verlorenen Ersten Weltkrieg jedoch bildete sich unter dem Eindruck des Fronterlebnisses und der verhassten Revolution von 1918 ein militanter Konservatismus heraus, der als "Jungkonservatismus" in die Ideengeschichte einging und der eine verhängnisvolle Nähe zur aufkommenden nationalsozialistischen Bewegung suchte. Carl Schmitt, Ernst Jünger, Martin Heidegger seien als Protagonisten dieses aus einer elementaren Krisen- und Revolutionserfahrung resultierenden Konservatismus erwähnt, aber auch Ernst Forsthoff und Arnold Gehlen, die in der späteren Bundesrepublik als Wissenschaftler von großer Bedeutung waren. (5)Nach einer abebbenden Intensitätsphase während der Ära Adenauer, als die deutschen innergesellschaftlichen Normalisierungstendenzen wie die Reise- und Freßwelle im Gefolge der erfolgreichen Westintegration die Deutschen offenkundig gegen nationalistische Ambitionen immunisiert hatten, begann sich der deutsche Konservatismus mit Beginn der sozialliberalen Ära Brandt/Schmidt neu zu formieren und zu ideologisieren.

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Stand: 31.03.2020
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Die Philosophie und Europa
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M. Bykova: „Morality in Politics: An Examination of Kant’s Political Framework in To Perpetual Peace and Its Significance for Contemporary Europe” – S. Dietzsch: „Europa - ein unvollendetes Nietzscheprojekt“ – W. Grießer: „Nationalstaat - Multikulturalismus - Transkulturalität. Zur kategorialen Architektonik durch Migration geprägter Gesellschaften“ – E. Kiss: „Europa in Friedrich Nietzsches politischer Philosophie“ – H.-D. Klein: „Philosophischer Systemgedanke und europäische Identität“ – F. Longato: „Solidarität und/oder Brüderlichkeit? Ein begriffsphilosophischer Streifzug“ – H. Schelkshorn: „Der Hochmut Europas und die Philosophie“ – W. Schild: „Amerika und Europa. Zur Geschichtsphilosophie Hegels und der Hegelianer“ – M. Wetzel: „Europa und der globale Umgang mit der Natur - im Lichte der europäisch-abendländischen Philosophie“ – B. Zabel: „Wie hilfreich ist Hegels Theorie der Institutionen für eine rechtsphilosophische Perspektive auf Europa?“

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Stand: 31.03.2020
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Heinrich Mann: Spiegelbild und Antagonist seine...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Auf der Schwelle zum 20. Jahrhundert strömen zahlreiche Veränderungen auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Ebene zusammen. In der ambivalenten Entzeit- und Aufbruchstimmung entfalten sich unterschiedliche Literaturtendenzen. Für den jungen Heinrich Mann wirken diese Prozesse in seinem schriftstellerischen Frühwerk nach, haben Anspruch auf Interpretation und die Hoffnung einer Überwindung der Fin de siécle - Stimmung. Die in dieser Arbeit ausgewählten Romane - Im Schlaraffenland - Ein Roman unter feinen Leuten, Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen und Die Kleine Stadt bilden eine Entwicklungsreihe dieser Intention. Zunächst erscheinen sie in der Fassung einer satirischen Gesellschaftskritik und später in der zweiten Hälfte des ersten Jahrzehnts als Entwurf einer demokratischen Gesellschaft. Im folgenden Text werden die beiden erstgenannten Romane ohne Untertitel - Im Schlaraffenland - und - Professor Unrat - bezeichnet. Diese Arbeit soll eben jene Entwicklungsphase Heinrich Manns zwischen 1900 und 1909 bis zum Beginn seines politischen Schreibens aufzeigen. Aufgrund biographischer und literarischer Einflüsse nimmt er eine gesonderte Stellung ein und zeigt einen Wandel in seinem Frühwerk. Seine kritisch-satirische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft verbunden mit einem besonderen Sprachstil münden nach dem Wendejahr 1905 in ein moralisierend demokratisches Gesellschaftsideal. Auf der einen Seite erschweren diese Positionen die Laufbahn des Literaten im deutsch nationalistischen Kaiserreich. Auf der anderen Seite machen sie ihn zu einem Vorreiter einer avantgardistischen Leserschaft. Gang der Untersuchung: Bevor der philosophische Einfluss Friedrich Nietzsches und die literarische Einwirkung vorwiegend französischen Ursprungs auf Heinrich Mann näher beleuchtet werden, wird diese Arbeit zunächst einen kurzen Überblick über das Literaturverständnis geben. Danach werden die drei genannten Romane in den Kapiteln 2., 3. und 4. behandelt und in Beziehung zueinander gesetzt. Es wird deutlich werden, dass ein starker Bruch Heinrich Manns zwischen seinen Satiren und seiner demokratischen Utopie besteht. Denn nach 1905 besinnt sich Heinrich Mann zurück auf die Zeit der Aufklärung, Jean Jacques Rousseaus Gesellschaftsideal und die Triasvorstellung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aus der Französischen Revolution 1789. Seine Leitmotive von Macht und Geist, dem Dualismus von Gesellschaft [...]

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Stand: 31.03.2020
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Heinrich Mann: Spiegelbild und Antagonist seine...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Auf der Schwelle zum 20. Jahrhundert strömen zahlreiche Veränderungen auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Ebene zusammen. In der ambivalenten Entzeit- und Aufbruchstimmung entfalten sich unterschiedliche Literaturtendenzen. Für den jungen Heinrich Mann wirken diese Prozesse in seinem schriftstellerischen Frühwerk nach, haben Anspruch auf Interpretation und die Hoffnung einer Überwindung der Fin de siécle - Stimmung. Die in dieser Arbeit ausgewählten Romane - Im Schlaraffenland - Ein Roman unter feinen Leuten, Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen und Die Kleine Stadt bilden eine Entwicklungsreihe dieser Intention. Zunächst erscheinen sie in der Fassung einer satirischen Gesellschaftskritik und später in der zweiten Hälfte des ersten Jahrzehnts als Entwurf einer demokratischen Gesellschaft. Im folgenden Text werden die beiden erstgenannten Romane ohne Untertitel - Im Schlaraffenland - und - Professor Unrat - bezeichnet. Diese Arbeit soll eben jene Entwicklungsphase Heinrich Manns zwischen 1900 und 1909 bis zum Beginn seines politischen Schreibens aufzeigen. Aufgrund biographischer und literarischer Einflüsse nimmt er eine gesonderte Stellung ein und zeigt einen Wandel in seinem Frühwerk. Seine kritisch-satirische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft verbunden mit einem besonderen Sprachstil münden nach dem Wendejahr 1905 in ein moralisierend demokratisches Gesellschaftsideal. Auf der einen Seite erschweren diese Positionen die Laufbahn des Literaten im deutsch nationalistischen Kaiserreich. Auf der anderen Seite machen sie ihn zu einem Vorreiter einer avantgardistischen Leserschaft. Gang der Untersuchung: Bevor der philosophische Einfluss Friedrich Nietzsches und die literarische Einwirkung vorwiegend französischen Ursprungs auf Heinrich Mann näher beleuchtet werden, wird diese Arbeit zunächst einen kurzen Überblick über das Literaturverständnis geben. Danach werden die drei genannten Romane in den Kapiteln 2., 3. und 4. behandelt und in Beziehung zueinander gesetzt. Es wird deutlich werden, dass ein starker Bruch Heinrich Manns zwischen seinen Satiren und seiner demokratischen Utopie besteht. Denn nach 1905 besinnt sich Heinrich Mann zurück auf die Zeit der Aufklärung, Jean Jacques Rousseaus Gesellschaftsideal und die Triasvorstellung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aus der Französischen Revolution 1789. Seine Leitmotive von Macht und Geist, dem Dualismus von Gesellschaft [...]

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Stand: 31.03.2020
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